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Evonik-Tochter tritt SPC-Netzwerk bei

Autor: Christian Grohmann       Datum: 07.09.2018
Blick auf die Chemieanlagen von Godorf und Wesseling von der anderen Rheinseite aus. Bild: Grohmann
Chemieunternehmen im Kölner Süden. Symbolbild: Grohmann

Zum 1. September ist die Evonik Technology & Infrastructure GmbH dem Verein zur Förderung des Kurzstreckenseeverkehrs e.V. beigetreten. Damit zählt der Trägerverband des Public-Private-Partnership-Kompetenznetzwerks ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center (SPC) nach eigenen Angaben nun 60 Institutionen und Unternehmen aus der Logistik als Mitglieder.

„Wir freuen uns darüber, mit Evonik Technology & Infrastructure einen weiteren Großverlader mit multimodaler Ausrichtung begrüßen zu können, der mit seinen Aktivitäten in der Transportlogistik sowohl innerhalb des Evonik-Konzerns wie auch für externe Kunden als starker Partner insbesondere der Binnenschifffahrt auftritt“, sagte SPC-Regionalleiter Markus Heinen. Auch die BASF ist seit 2012 im SPC organisiert, dessen Trägerverband 2015 erstmals 50 Mitglieder zählte.

Die Tochter des Evonik-Chemiekonzerns aus Essen betreibt 14 Standorte mit rund 8.400 Mitarbeitern in Deutschland und in Belgien. Dabei stehe die Nutzung von Pipelines und multimodaler Transportketten im Vordergrund. Man habe eine Methodik entwickelt, bei der die Logistikketten systematisch auf ihre Risiken für Umwelt, Arbeitssicherheit und Wirtschaftlichkeit untersucht werden können. Leiter der Geschäftslinie Logistik ist Dr. Franz Merath, der auch das Wachstumssegment Containerbinnenschifffahrt beobachtet.

Tags: evonik, spc, netzwerk, chemie, verlader,

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