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Kölner Werft steigert Stevendock-Traglast

Autor: Christian Grohmann       Datum: 27.06.2013
Mit der Nachrüstung ihres Stevendocks überbrückt die KSD Werft eine ruhige Juniwoche. Bild: Grohmann

Um Bug oder Heck eines modernen Doppelhüllenschiffes oder Gastankers vollständig aus dem Wasser zu heben, reichen 350 Tonnen Tragfähigkeit nicht mehr aus. Die Kölner Schiffswerft Deutz hat sich deshalb entschlossen, ihr Stevendock im Mülheimer Hafen nachzurüsten.

Eine Überarbeitung der 1997 erworbenen Anlage sei ohnehin nötig gewesen, berichtet Werftingenieur Frank Hebel: „Über die Jahre haben Bewuchs, Schlamm und kleinere Schäden die Tragfähigkeit verringert, wir haben in letzter Zeit mit etwa 310 Tonnen gerechnet.“

Mehr als nur ein neuer Anstrich

Wenn die Arbeiten in der ersten Juliwoche beendet sind, dürften es rund 450 Tonnen sein. „Dann sollten wir mit Stevendock und Arbeitswanne auch Bugstrahlruder von Schiffen mit mehr als 86 Metern Länge austauschen können“, erwartet Hebel. Eine unten angeschweißte Schürze von 35 Zentimetern soll den acht Luftkammern das nötige Volumen verschaffen.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben von Schiffahrt und Technik.

Tags: köln, werft, deutz, ksd, stevendock, hebel, Nachrichten aus der Binnenschifffahrt,

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