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Duisburger Hafen und innogy wollen Logistik und Energiewende stärker verknüpfen

Autor: Christian Grohmann       Datum: 28.10.2016
Handschlag der CEOs von innogy und duisport.
Peter Terium und Erich Staake. Bild: innogy

Energieträger-Logistik, regenerativer Landstrom, Energiesparmaßnahmen und Elektromobilität: Mit einer strategischen Partnerschaft wollen die duisport-Gruppe und die RWE-Tochter innogy den Hafen Duisburg zu einem „Drehkreuz für die Energiewende“ machen. Das meldeten die beiden Unternehmen am 27. Oktober. Ziel der in Essen unterzeichneten Vereinbarung ist die Entwicklung eines integrierten Energie- und Logistikkonzeptes für Europas größten Binnenhafen.

Zu den Maßnahmen gehören etwa die Erprobung und Anwendung ultraleichter, flexibler organischer Solarfolien. Sie wurden von der innogy-Beteiligung Heliatek entwickelt und sollen auf Hallendächern und -fassaden sowie auf Containern installiert werden. Ein weiteres Betätigungsfeld wird die schrittweise Umstellung von Transportkapazitäten auf Elektromobilität sein. Der Warenverkehr soll weiterentwickelt werden in Richtung alternative Energieträger und Logistik für Anlagekomponenten der Energiewende.

„Transport und Logistik sind Schlüsselsektoren für künftiges Wirtschaftswachstum und einen erfolgreichen Klimaschutz. Im Zeichen der Energiewende stehen diese Sektoren vor grundlegenden Veränderungen“, betonte der innogy-Vorstandsvorsitzende Peter Terium. Hafenchef Erich Staake: „Ich bin sehr froh, mit innogy die Innovationskompetenz eines führenden, europäischen Energieunternehmens an unserer Seite zu wissen.“

Tags: duisburg, duisport, innogy, hafen, energiewende,

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