Umfragen: Bonapart-Relaunch und Black Lists in der Tankschifffahrt
Anfang Mai hat Bonapart den Relaunch durchgeführt. Haben wir mit neuem Layout und interaktiven Surfbrett-Funktionen zu viel gewagt oder sind Wechsel und Aufmachung gut gelungen? In der letzten Umfrage stellten wir das Werk der vergangenen Monate der Kritik unserer Leser.
54,3 Prozent waren der Meinung, das News-Portal für die Binnenschifffahrt hat sich toll weiterentwickelt. Das freut uns natürlich und bestätigt uns in dem Streben, das Informationsangebot und sein optisches Umfeld weiter zu verbessern. 15.2 Prozent befanden die Neuerungen für ganz ordentlich, sahen aber keine echte Verbesserung. Allerdings waren mehr als ein Viertel der Leser der Neugestaltung eher abgeneigt. „Oh weh - schlimmer geht's nimmer“, lautete die Option, die es immerhin auf 26.1 Prozent brachte. Lediglich 4,3 Prozent hatten keine Meinung zum Thema.
Bislang hat wenig konkrete Kritik die Bonapart-Redaktion erreicht. Lediglich einige kleine, technische Unzulänglichkeiten sind aufgetaucht. Damit werden wir uns noch beschäftigen. Um auch den anderen Ansprüchen gerecht zu werden, nehmen wir weitere Kritikpunkte gerne über das Kommentarfeld am Fuße dieser Meldung oder per E-Mail entgegen.
Black Lists in der Tankschifffahrt
Unsere Nächste Frage gilt den Akteuren der Tankschifffahrt. Sind Schwarze Listen von Verladern ein schlimmes Ärgernis, oder schlicht vertretbar? Müsste über deren Verbot, oder lediglich über die Offenlegung der Aufnahmebegründung in eine solche Liste diskutiert werden. Teilen Sie uns Ihre Meinung einfach per Klick mit.
Tags: bonapart, relaunch, black list, tankschifffahrt,
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25.05.2011 es mag ein mittel sein, mit hilfe der blacklisten die schwarzen schafe auszusortieren. jedoch frage ich mich, mit welcher arroganz dieses teilweise stattfindet....und f?ºr was wir mittlerwile alles blacklisten haben? bunkerstationen haben ebenfalls blacklisten f?ºr s?§umige kunden (obwohl sie teils selbst schuld dran sind, wenn man kunden gas??l verkauft, die wissentlich f?ºr frachten gefahren sind, die nicht einmal das gas??l abdecken). da fragt man sich als kunde, in wie weit dieses in den bereich der ?ºblen nachrede bzw. gesch?§ftssch?§digung geht. weiter sollte man sich doch auch als schifffahrtstreibende ?ºberlegen, ob man nicht mit dem trend der zeit geht und eine blackliste f?ºr unseri??se und zahlungss?§umige befrachter und kunden ins leben ruft. die zahlungsmoral hat auch dort stark nachgelassen, so dass es bei einigen 5-6 wochen (ohne druck auch l?§nger) dauern kann bis die ausstehende fracht oder/und liegegelder bezahlt werden. ausreden sind dort oft die selben (l??schpapiere angeblich nicht vorhanden, gesch?§ftsbedingungen -interessant: der kunde bestimmt die gesch?§fts- und zahlungsbedingungen- etc.). genau wie wissentlich falsch weitergegebene lade und l??schtermine bei abschluss einer reise...etc. aber f?ºr solche ma?ünahmen haben wir wohl genau so wenig einigkeit und mut, wie zur gegenwehr gegen die einstellung von ausbauma?ünahmen f?ºr unsere wasserstrassen oder den verfall der frachtraten.