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Spediteur JAS tritt SPC-Netzwerk bei

Autor: Christian Grohmann       Datum: 13.12.2012
Die neue JAS-Deutschlandzentrale soll ab Februar 2013 in Neu-Isenburg entstehen - rund zehn Kilometer vom Hafen Frankfurt entfernt. Bild: JAS Forwarding

Zum 1. Januar 2013 will die JAS Forwarding Deutschland dem ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center (SPC) beitreten. Damit ist das Netzwerk um einen Akteur aus der Kernzielgruppe reicher geworden, berichtete das SPC-Team am 10. Dezember.

„Wir wollen die Verladerschaft gemeinsam für Verlagerungen auf das Wasser sensibilisieren. Der gute Ruf des SPC stärkt in diesem Bestreben unsere Position“, versicherte JAS-Mitarbeiter Robert Gulyas, der für JAS konkretes Optimierungs- und Synergiepotenzial im Vor- und Nachlauf der internationalen Überseefrachten sieht. Es sei denkbar, gemeinsam mit den Verladern und der SPC-Expertise neue Märkte zu erschließen.

JAS ist eine international tätige Spedition mit 13 Niederlassungen in Deutschland. Das aus Mailand stammende Unternehmen ist weltweit für Kunden aus den Branchen Automobil, Konsumgüter, High-Tech, Kommunikation, Mode und Lifestyle, Öl und Energie sowie Industrieprojekte tätig. „Unsere multimodalen Transportlösungen bieten die Möglichkeit, sich bei der Angebotserstellung von den vielen trailer-fokussierten Wettbewerbern abzugrenzen“, unterstrich SPC-Projektmanager Markus Heinen.

Erfolgreiches Jahr

Im Gegensatz zu dem niederländischen SPC, das seine Tätigkeit zum Jahreswechsel aufgrund ausgesetzter Fördermittel einstellt, ist für das in Bonn ansässige SPC-Team ein erfolgreiches Jahr zu Ende gegangen: In 2012 hatten sie den Schweizer Technologiekonzern Bühler, BASF, den JadeWeserPort, MSC Deutschland und das Bundesland Sachsen-Anhalt für die Teilnahme an dem Netzwerk begeistern können.

Tags: spc, jas, forwarding, netzwerk, shortsea,

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