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Praxisratgeber: Die eigene Internetseite mit Bonapart-Texten aufwerten

Autor: Christian Grohmann       Datum: 29.06.2017
Delfin vor dem Bug eines Schiffes symbolisiert Mehrwert.
Content Syndication: Sie halten Ihr Business auf Kurs. Kleine Extras verbessern das Nutzererlebnis Ihrer Website. Bild: Freeimages.com/Patrick Heijgen

Eine lebendige und für Besucher interessante Firmen-Website erfordert eine Menge Arbeit. Ideen und Inhalte sprudeln nicht immer aus der kreativen Quelle. Dann wollen Texte sauber recherchiert, ansprechend formuliert und eingepflegt werden. Fotos kommen noch dazu, Urheberrechte gibt es hier wie dort zu beachten. Und wenn die anfängliche Begeisterung im Arbeitsalltag untergeht, bleibt eine verwaiste Startseite oder eine Rubrik „Aktuelles“ zurück, die ihren Namen nicht ansatzweise verdient.

Flaute über mehrere Monate – das hinterlässt keinen guten Eindruck beim Kunden. Bonapart zeigt zwei Möglichkeiten, wie statische Internetpräsenzen mit aktuellen Nachrichten frischen Wind erhalten. Ob kostenlos oder hochprofessionell – beide Lösungen werten Internetseiten mit branchenrelevanten Informationen auf, erfordern wenig Arbeitsaufwand und bieten einen hohen Automationsgrad. Einen teuren PR-Spezialisten anzuheuern, macht dagegen nur Sinn, wenn das eigene Geschäftsfeld selbst regelmäßig handfeste Nachrichten liefert.

Anreißer mit RSS: Kostenlos und in Echtzeit

Die einfachste Möglichkeit ist die Einbindung eines RSS-Feeds. Der überträgt je nach Konfiguration Schlagzeilen, kleine Bilder sowie ein oder zwei Textzeilen sofort bei Veröffentlichung der ursprünglichen Quelle auf eine beliebige weitere Website. Wer auf die Überschrift klickt, landet direkt auf dem verlinkten Text. Ein Beispiel für die Einbindung des  Bonapart-Feeds gibt es bei Schiffe.de zu sehen. Dort laufen Bonapart-News seit etwa zwei Jahren durch den Ticker. Um den Bonapart-Feed einbinden zu können, braucht man folgenden Link:

http://www.bonapart.de/nachrichten/rss.xml

Einmal korrekt eingerichtet, läuft die Aktualisierung einer Website mittels Feed automatisch und kostenlos ab. Viele Content-Management-Systeme (CMS) wie Wordpress oder Typo3 bieten so genannte Plugins zur einfachen Einbindung von RSS-Feeds. Deren Installation benötigt keine Programmierkenntnisse. Für alle anderen Plattformen hilft jeder gute Webmaster weiter. Neben Bonapart stellen noch viele andere Nachrichtenseiten RSS-Feeds zur Verfügung. Zu bedenken gilt es lediglich, die eigene Website nicht mit Fremd-Feeds zu überladen. Auch sollten Feed-Inhalte irgendwie zum eigenen Unternehmen passen und dem Kunden einen Mehrwert bieten.

Ganze Texte komfortabel lesen

Sollen Besucher auf einer Website, im Newsletter oder in gedruckten Medien ausgewählte Texte komplett lesen dürfen, ohne dass es einen Link zu Bonapart gibt, können Nutzungsrechte auf Anfrage für das jeweilige Projekt einzeln veräußert werden. Sollen regelmäßig Inhalte voll- oder teilautomatisch etwa auf Ihre Website übertragen werden, ist Content Syndication das richtige Schlagwort: Mittels einer automatisierten Schnittstelle lassen sich komplette Inhalte übertragen.

Das können sowohl alle Texte sein, als auch eine selbst getroffene Auswahl. Ganze Bonapart-Texte stünden etwa mit einer anpassbaren Zeitverzögerung zur Verfügung. Über eine solche Schnittstelle eines Content-Vermarkters ließen sich auch Texte anderer Online-Magazine für eine Firmen-Website bestellen. Bevor Bonapart eine solche Schnittstelle schafft, möchten wir aber zunächst den Bedarf ermitteln und Interessenten hören. Aber auch bei Content Syndication gilt: Für den Kunden sollten jegliche Texte zumindest eine gewisse Relevanz haben.

Tags: online, marketing, digitalisierung, website, content syndication, rss,

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