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Alexander Höfling vertritt Alewijnse Marine in Deutschland

Autor: Christian Grohmann       Datum: 19.05.2017
Porträtaufnahme von Alexander Höfling. Bild: Alewijnse
Alexander Höfling. Bild: Alewijnse

Der niederländische Schiffselektroniker Alewijnse Marine hat Alexander Höfling zum Deutschland-Vertreter ernannt. Wie das Unternehmen aus Nijmegen bereits Ende März mitteilte, soll der Diplom-Schiffbauingenieur den wichtigen Wachstumsmarkt im Nachbarland entwickeln.

Neben Standort- und Marktentwicklung soll sich der 51-Jährige auch um technische und wirtschaftliche Beratung, Messen, Spezialprojekte, Einkauf und Kundenbetreuung kümmern. Sein Büro ist in Hude bei Bremen. „Damit sind wir zwar räumlich nah an bestehenden Kunden aus der Seeschifffahrt“, sagte Höfling gegenüber Bonapart. „Aber diese Basis wollen wir ausbauen – das schließt auch die Binnenschifffahrt ein.“

Schiffbauerkarriere

Höfling, der in Kiel studiert hat, war von 2002 bis 2012 Einkaufsleiter Yachten bei der Lürssen Werft. Es folgte eine Position als Geschäftsführer bei Sinnex Innenausbau bis 2016. Parallel entwickelt er seit 2000 bei shippurch.com IT-Anwendungen für Schiffbauprojekte. Vorherige berufliche Stationen waren bei Nobiskrug, wo er sich um Projektierung und Kalkulation kümmerte; bei den P+S Werften war er als Materialwirtschaftschef tätig. Bei Intering, die später von Rolls Royce übernommen wurde, arbeitete Höfling an Krängungsausgleichsanlagen und Stabilitätstestsystemen mit.

„Mit Alexander Höfling haben wir einen Experten mit profunden Marktkenntissen gewinnen können, der sich sowohl mit Produkt- als auch mit Verkaufsstrategien auskennt“, kommentierte Alewijnse-Marketingdirektor Sander Doves.

Tags: höfling, alewijnse, nijmegen, hude, schiffbau, elektronik,

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